Prof. Dr. Günther Wassilowsky | Frankfurt/Main

12.09.2017 09:45

Hauptvortrag

Die christlichen Konfessionen als binnenplurale Konfliktgemeinschaften.

 

Biogramm

Geb. 1968 in Hechingen, Studium der Katholischen Theologie, Geschichte und Germanistik in Freiburg und Rom, Stipendiat der Bischöflichen Studienförderung Cusanuswerk, 2001 Dr. theol. in Freiburg, 2001 Karl-Rahner-Preis für theologische Forschung, 2001-2003 Studienleiter an der Akademie des Bistums Mainz, 2004-2007 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Sonderforschungsbereich 496 „Symbolische Kommunikation und gesellschaftliche Wertesysteme vom Mittelalter bis zur Französischen Revolution“ an der Universität Münster, 2007 Habilitation in Münster, 2008-2014 Professor für Kirchengeschichte an der Katholischen Universität Linz, 2014-2016 Professor für Kirchengeschichte an der Universität Innsbruck, seit September 2016 Professor für Kirchengeschichte an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main.

Er ist u.a. Mitglied des Vorstands der „Gesellschaft zur Herausgabe des Corpus Catholicorum“, stellvertretender Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats des „Deutschen Historischen Instituts“ in Rom, Herausgeber der Reihe „Päpste und Papsttum“, Mitherausgeber der „Reformationsgeschichtlichen Studien und Texte“, der „Zeitschrift für Kirchengeschichte“, der „Römischen Quartalschrift für Christliche Altertumskunde und Kirchengeschichte“

Forschungsschwerpunkte

  • Kulturgeschichte des Papsttums und Roms in Renaissance und Früher Neuzeit
  • Ereignis- und Wirkungsgeschichte des Konzils von Trient (1545-63) und des II. Vatikanischen Konzils (1962-65)
  • Kirchliche Personal- und Sachentscheidungen
  • Katholische Konfessionskultur